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Pressemitteilung in der Calenberger Zeitung vom Mo. 26.11.2007
An Schrottautos Ernstfall übenFeuerwehrleute wollen die Unfallopfer möglichst schonend aus Fahrzeugwracks retten Damit bei der Rettung von Unfallopfern jeder Handgriff sitzt,
haben 28 Feuerwehrleute aus allen Ortsfeuerwehren der Gemeinde Wennigsen
am Wochenende einen zweitägigen Fortbildungslehrgang absolviert. |
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Ausbilder Thorsten Weber erläutert den richtigen Einsatz der
Geräte. Hermann (2) |
Feuerwehrleute üben an Schrottautos die Patienten schonende Rettung. |
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Wennigsen. Im Mittelpunkt des Lehrgangs stand ein möglichst
Patienten schonendes Vorgehen bei der Befreiung von Menschen aus Autowracks.
„Die Autos werden technisch immer weiter entwickelt. Das gilt auch für die
modernen Sicherheitszellen im Innenraum. Darauf müssen sich die
Feuerwehrleute einstellen, um im Ernstfall vorbereitet zu sein“, erläuterte
Helmut Thiedau, Ausbildungsleiter der Gemeindefeuerwehr. Nach der Anschaffung neuer hydraulischer Rettungsgeräte für die beiden Stützpunktfeuerwehren Wennigsen und Bredenbeck im Vorjahr haben die Einsatzkräfte jetzt deren Handhabung für eine Patienten schonende Rettung geübt. Die beiden Ausbilder Thorsten Weber und Marco de Klein gaben zunächst eine theoretische Einführung, am Sonnabendvormittag folgte der praktische Teil mit Schrottautos auf dem Gelände der Firma Raubinger in Ronnenberg. Die Feuerwehrleute stellten dabei die Menschenrettung aus Unfallwracks in verschiedenen Situationen nach. „In diesem Seminar geht es darum, die Opfer möglichst schonend aus den Fahrzeugen zu holen. Wichtig ist dabei stets das Feingefühl im Umgang mit den Geräten“, sagte Marco de Klein. Allerdings könnten solche Lehrgänge allenfalls Standardregeln vermitteln. Schließlich seien die Anforderungen an die Helfer bei jedem Einsatz unterschiedlich. „Dann kommt es darauf an, die jeweiligen Situationen richtig einzuschätzen und flexibel darauf zu reagieren“, erläuterte der Ausbilder. Auf diese Anforderungen bereiten sich die Feuerwehrleute gewissenhaft vor: „Wir sorgen durch regelmäßige Lehrgänge und Fortbildungen für einen hohen Ausbildungsstand“, betonte Helmut Thiedau. |
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letzte Änderung 26.11.07 |