Übungsstrecke in der FTZ Ronnenberg

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren werden in immer stärkerem Masse auf Brand- und Unfallstellen durch Sauerstoffmangel oder durch Atemgifte meist unbekannter Art bedroht. Schutz hiergegen bieten umluftunabhängige Atemschutzgeräte. Die mit derartigen Atemschutzgeräten ausgerüsteten Feuerwehrmänner /-frauen können Ihre Einsatzaufgaben nur erfüllen, wenn sie

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die geeigneten Geräte verwenden

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sich unter dem Gerät richtig verhalten

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die Geräte ordungsgemäß bedienen

Die Rahmenvorschriften für diese Ausbildung werden in der FwDV 2/1 vorgegeben.
Atemschutzgeräte zu tragen bedeutet, schweren, körperlichen Anstrengungen gewachsen zu sein. Zwei wichtige Anforderungen an den Atemschutzgeräteträger sind:

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er muss im Besitz der gültigen Untersuchung nach dem "Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen", "Träger von Arbeitsschutzgeräten für Arbeit und Rettung" (G 26) sein und sich gesund fühlen.

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er muss eine Ausbildung (gemäß FwDV 7, Abschnitt 5) erhalten haben.

Zu der laufenden Ausbildung der AGTs der Ortswehr Bredenbeck gehört der regelmäßige Besuch der Übungsstrecke in der FTZ-Ronnenberg. Bei dieser Gelegenheit wird der hohe Ausbildungsstand unserer Wehr unter Beweis gestellt.
 
Hier sind einige Aufnahmen, die während einer Übung in der Atemschutzstrecke in Ronnenberg gemacht wurden.

 

Wir bereiten uns für die Übungen vor. Es wird genauestens kontrolliert, dass das Atemschutzgerät auch vorschriftsmäßig aufgesetzt wurde und richtig sitzt. Es fängt an mit der "Endlosleiter". Es gibt Feuerwehrkameraden, die lieben diese Übung, z.B. Pinki,. ansonsten gibt es nur wenige.

Die Übung am Schlaghammer, ein "Spaziergang" auf dem Laufband,

ein "Gang" durch die Industriestrecke dann endlich durch  die Kriechstrecke, die nur zum Zwecke des Photos nicht verdunkelt und vernebelt wurde.

letzte Änderung: 02.03.01